Angefangen hat alles bei null.
Vor über 30 Jahren hat Viktor Heschele in Pfullendorf sein Büro aufgebaut – ohne Kunden, ohne Netzwerk, ohne bekannten Namen. Heute machen wir das zu zweit: Vater und Sohn. Und zwar so, wie wir es selbst erwarten würden.
Wie das alles angefangen hat
Viktor Heschele hat nicht als Versicherungsmakler angefangen. Vor über 30 Jahren stand er da, wo viele stehen: mit einem Job, der die Familie ernährt, aber nicht der ist, den man sich vorgestellt hat. Alles, was heute steht, hat er sich danach selbst aufgebaut.
Die ersten Jahre hat er in Schicht gearbeitet. Früh, spät, nachts. Das war ehrliche Arbeit und es hat gereicht. Aber es war nicht das, was er machen wollte. Er wollte einen Beruf, bei dem es auf ihn ankommt.
Auf die Versicherungsbranche hat ihn ein Bekannter gebracht. Ein Beruf, in dem man Leuten in den wichtigen Momenten hilft: wenn Kinder kommen, wenn jemand krank wird, wenn es ums Alter geht. Das hat ihm gefallen. Er hat sich eingelesen, die Ausbildung gemacht und gewechselt.
Angefangen hat er bei null. Keine Kunden, kein Netzwerk, kein bekannter Name. Was er hatte, war Zeit für die Leute und ein Wort, auf das man sich verlassen kann. Er hat Verträge so lange erklärt, bis sie wirklich verstanden waren. Er hat auch mal abgeraten, wenn sich etwas nicht gelohnt hat. Und er hat angerufen, wenn sich etwas geändert hat – nicht erst, wenn jemand nachgefragt hat. So kam ein Kunde zum nächsten. Und so ist ein guter Ruf entstanden, der bis heute hält.
Das Schönste daran: Aus vielen Kunden sind Freunde geworden. Leute, die wegen einer Versicherung gekommen sind und heute zum Geburtstag anrufen. Manche Familien betreuen wir inzwischen in der zweiten Generation – erst die Eltern, jetzt die Kinder.
Sein Sohn Richard ist mit dem Beruf groß geworden: Ordner auf dem Küchentisch, abends Telefonate. Er hat die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten gemacht und ist dann bei seinem Vater eingestiegen. Nicht, weil es der einfachste Weg war, sondern weil er weiß, was der Name auf dem Schild wert ist.
Schichtarbeit
Früh, spät, nachts. Die Arbeit ernährt die Familie – aber sie ist nicht das, was er machen will.
Ein Tipp von einem Bekannten
Er hört von der Versicherungsbranche, liest sich ein, macht die Ausbildung und wechselt den Beruf.
Bei null angefangen
Keine Kunden, kein Netzwerk, kein bekannter Name. Nur Zeit für die Leute und ein Wort, das gilt.
Kunde für Kunde
Empfehlung für Empfehlung wächst der Kundenstamm – und der gute Ruf, der bis heute hält.
Aus Kunden werden Freunde
Viele bleiben jahrzehntelang. Manche Familie betreuen wir heute in der zweiten Generation.
Vater und Sohn
Richard machte die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten und steigt mit ein. Seitdem sind wir zu zweit.
Die zwei Menschen, mit denen Sie reden
Bei uns gibt es kein Callcenter und keine wechselnden Zuständigkeiten. Sie reden mit einem von uns beiden – und zwar mit dem, der Ihre Unterlagen kennt.
Viktor Heschele
Hat jahrelang in Schicht gearbeitet, den Beruf gewechselt und sich dann Schritt für Schritt einen eigenen Kundenstamm aufgebaut. Er kennt die Bedingungen der Verträge im Detail und weiß, worauf es ankommt, wenn wirklich mal etwas passiert. Wenn etwas nicht passt, sagt er das – auch wenn er daran nichts verdient.
Über 30 Jahre Erfahrung · Register-Nr. D-OVGH-R4SY0-86 (§ 34d GewO)
Richard Heschele
Ist im Versicherungswesen groß geworden. Er hat die Ausbildung zum Sozialversicherungsfachangestellten gemacht und kennt die Sozialversicherung dadurch von der anderen Seite des Schreibtischs. Heute beginnt er mit der Arbeit mit den privaten Versicherungsgesellschaften.
Sozialversicherungsfachangestellter · Angehender Versicherungsvermittler
Woran man gute Beratung merkt: Die Leute bleiben.
Viele unserer Kunden sind seit Jahrzehnten bei uns, manche von Anfang an. Aus etlichen Bekanntschaften sind Freundschaften geworden. Genau darum geht es uns: nicht um den schnellen Abschluss, sondern um den Anruf in zehn Jahren.
Bei uns kommt die Moral zuerst. Das Geschäft danach.
In über 30 Jahren haben wir eines gelernt: Ein Vertrag, der für den Kunden nicht passt, kommt zurück – spätestens dann, wenn er gebraucht wird. Deshalb ist die Reihenfolge bei uns immer gleich: erst der Mensch, dann die Empfehlung, dann der Vertrag.
Moral kommt zuerst
Wir empfehlen nur, was wir auch der eigenen Familie empfehlen würden. Wenn sich etwas für Sie nicht lohnt, sagen wir das – auch wenn wir daran nichts verdienen.
Der Kunde steht an erster Stelle
Wir arbeiten für Sie, nicht für eine Versicherungsgesellschaft und nicht für ein Verkaufsziel. Und wir kümmern uns darum, dass Sie gut abgesichert sind – heute und in zwanzig Jahren.
Zuerst das Wichtige
Wir sichern in dieser Reihenfolge ab: Haftung, Einkommen, Gesundheit, Alter. Alles, was nur nett wäre, kommt danach.
Wir hören erst zu und rechnen dann. Wir erklären so lange, bis Sie selbst entscheiden können. Und wir sind auch danach noch da – beim Check einmal im Jahr genauso wie an dem Tag, an dem Sie wirklich Geld von Ihrer Versicherung brauchen.
Zu viel versichert und trotzdem schlecht abgesichert – wie das zusammenpasst
Versicherungen werden in Deutschland meistens verkauft, nicht beraten. Verkauft wird, was sich schnell erklären lässt: Handy, Brille, Insassenschutz. Was kompliziert ist – Berufsunfähigkeit, die richtige Krankenversicherung, die Vorsorge fürs Alter – bleibt liegen. Am Ende hat man einen dicken Ordner, der viel kostet und im Ernstfall wenig bringt.
Viel bezahlt, wenig geschützt
- Zu viel Kleinkram: Versicherungen für Schäden, die Sie auch aus der Portokasse zahlen könnten.
- Zu wenig beim Großen: keine Berufsunfähigkeit, zu niedrige Haftpflicht, nichts fürs Alter.
- Verträge, die zum Leben von vor acht Jahren passen – aber nicht mehr zu heute.
- Keiner hat den Überblick: fünf Gesellschaften, fünf Portale, niemand achtet auf Fristen.
Ein Ordner, ein Ansprechpartner, ein Plan
- Wir schauen uns alle Verträge an und sortieren sie danach, wie groß das Risiko ist – nicht danach, was sie kosten.
- Wir sagen Ihnen klar, welche Lücke Sie zuerst schließen sollten.
- Wir vergleichen viele Gesellschaften – nach den Bedingungen, nicht nach der Provision.
- Einmal im Jahr schauen wir gemeinsam drauf, damit der Schutz noch zu Ihrem Leben passt.
Was bei uns anders ist als beim Vertreter oder beim Vergleichsportal
Wir sitzen auf Ihrer Seite
Ein Vertreter arbeitet für seine Gesellschaft. Ein Makler arbeitet für Sie und haftet Ihnen gegenüber für das, was er empfiehlt. Davon hängt ab, welche Tarife überhaupt auf den Tisch kommen.
Ein Name, der bleibt
Wir sind ein Familienbetrieb und stehen mit unserem Namen für jede Empfehlung gerade. Wer über 30 Jahre am selben Ort berät, kann sich keinen schnellen Abschluss auf Kosten eines Kunden leisten – und will das auch nicht.
Wir lesen das Kleingedruckte
Vergleichsportale sortieren nach Preis. Wir lesen die Bedingungen: Was ist ausgeschlossen, wann wird wirklich gezahlt, was passiert, wenn sich Ihr Leben ändert. Genau da entscheidet sich, ob im Ernstfall Geld kommt.
Ein Mensch statt einer Hotline
Sie haben einen festen Ansprechpartner – beim Antrag, beim Check einmal im Jahr und vor allem im Schadenfall, wenn man eigentlich keine Zeit für Formulare hat.
Zwei Generationen
Jahrzehnte Erfahrung mit Schadenfällen treffen auf neue Tarife und digitale Wege. Bei uns bekommen Sie beides – und im Zweifel schauen zwei Leute auf Ihren Vertrag.
Wir reden normal
Obliegenheit, Karenzzeit, Öffnungsaktion – solche Wörter erklären wir, statt uns damit wichtig zu machen. Sie sollen am Ende selbst entscheiden können.
Lernen Sie uns kennen, bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Im ersten Gespräch geht es nur darum, ob es zwischen uns passt. Sie müssen nichts mitbringen, nichts abschließen und zahlen nichts dafür.